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Im Bann der Wissenschaft

Portrait Dr. Edyta Stec

„Forschung ist mein Leben“, sagt Dr. Edyta Stec, und beschreibt dabei eine ihr eigene Wesensart. Die in Krakau geborene Wissenschaftlerin leitet seit zwei Jahren das Labor von HYBETA am Standort Münster mit neun Mitarbeiterinnen. Davor arbeitete sie knapp ein Jahr in der Forschung und Entwicklung von HYBETA. Eine kurze, aber nicht minder spannende Station, wie sie sagt. „Dort haben wir interne Prozesse optimiert, Produkte entwickelt, aktuelle Technologien studiert und neue Geräte ausführlich getestet.“ Auch als Laborleiterin beschäftigt sie sich mit neuen Technologien und Geräten. Anhand normativer Vorgaben entwickelt sie für diese Routineabläufe, die später von den Mitarbeitern im Labor effizient umgesetzt werden können.

Dr. Edyta Stec

Bereichsleiterin Labor Münster

HYBETA GmbH
Nevinghoff 20
48147 Münster
www.hybeta.com

fon + 49 (0) 2 51 28 51 - 133
mobil + 49 (0) 1 51 18 86 12 62
emaile.stec@hybeta.com
Mehr wissen. Weiter denken.

Neue Technologien - neue Routinen

Frau Dr. Stec hat in Münster Biologie studiert und als Wissenschaftlerin in Marburg und Düsseldorf gearbeitet. Mit den Schwerpunkten Mikrobiologie, Molekularbiologie und Biochemie hat sie 2012 an der Philipps-Universität Marburg promoviert. Bereits vor ihrem Studium wusste sie, dass es ihr die wissenschaftliche Arbeit, vor allem die Forschung antun würde. Daher lag es nahe, nach dem Studium als Naturwissenschaftlerin beim wfk Institut in Krefeld in die angewandte Forschungsarbeit zu gehen.

Bei HYBETA leitet sie nun ein Routinelabor. Dabei gehe es um die stetige Optimierung von Arbeitsprozessen, beziehungsweise die Entwicklung von praktikablen Routinen. Jede neue Technologie stelle ihre eigenen Herausforderungen. Die Arbeit in einem Routinelabor sei daher alles andere als Routine, berichtet Stec. „Optimieren bedeutet für mich, unsere Prozesse zu hinterfragen und effizienter zu gestalten und unser Leistungsspektrum immer wieder zu hinterfragen.“ Stec tauscht sich deswegen regelmäßig Kollegen und Kunden aus. Wer andere gut beraten wolle, müsse die sich stets ändernden Anforderungen verstehen. Dabei sei der abteilungsübergreifende Austausch unter Kollegen das A und O.

Kollegialer Austausch statt Scheuklappen

„Stets up to date, Neuerungen früh erkennen und früher als andere vorbereitet sein - nur so hebt man sich vom Wettbewerber ab“, erklärt Stec. Diese Haltung sei Teil der DNA aller HYBETA-Mitarbeiter. „Hier weiß jeder, wer in welcher Frage der Experte ist. Wir arbeiten eng zusammen, um unseren Kunden das bestmögliche Ergebnis zu bieten, also gute und praktikable Lösungen“, betont Edyta. Wichtig sei, sich keine Scheuklappen im Labor anzulegen. Regelmäßige Fortbildungen und kurze Hospitationen sind ein gutes Mittel gegen Betriebsblindheit. Auch der Austausch mit der HYBETA-Laborleiterin Petra Steinke in Heidelberg bringe stets neue wertvolle Impulse für ihre Arbeit.

Eine von Stecs hochgeschätzten Kolleginnen trägt übrigens Fell und kommt auf vier Pfoten daher. Shiva - ein Boxer - nimmt inzwischen als vollwertige Bürohündin bei HYBETA an allen Besprechungen teil. Offensichtlich möchte auch Kollegin Shiva mehr wissen.