Navigation

Trinkwasserhygiene

HYBETA berät Sie bei der Erstellung von Gefährdungsanalysen bei mikrobiologischen Verunreinigungen von Trinkwasserinstallationen sowie bei Erstellung von Trinkwasserhygiene- und Wassersicherungsplänen zur Risikoabschätzung und -minimierung in Trinkwasserinstallationen.

Darüber hinaus ist HYBETA für alle mikrobiologischen Trinkwasserprüfungen akkreditiert und als Trinkwasserlabor gelistet. Bei uns laufen alle Fäden und Informationen zu Ihrer Probe zusammen. So können Empfehlungen zu etwaigen Ursachen und Sanierungen schneller und genauer gegeben werden. Als qualifizierter Experte verfügt HYBETA über alle nötigen Kompetenzen gemäß den Standards des Umweltbundesamtes sowie langjähriger Erfahrung und ist somit ein absoluter Spezialist auf diesem Gebiet. HYBETA löst auch Sonderwünsche und Herausforderungen souverän durch fachkompetente Beratung und Hilfestellung.

Tatjana Meisinger

Hygienetechnikerin
Leitung Bereich Trinkwasserhygiene

HYBETA GmbH
Im Breitspiel 7
69126 Heidelberg
www.hybeta.com

fon + 49 (0) 62 21 1 85 88 - 190
mobil + 49 (0) 1 51 14 15 73 82
emailt.meisinger@hybeta.com
Mehr wissen. Weiter denken.

Unsere Kompetenzfelder

Trinkwasserhygiene

Die Anforderungen an die Qualität unseres Trinkwassers sind in der Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung) festgelegt. Die aus dem Jahr 2001 stammende Verordnung wurde in den letzten Jahren viermal angepasst, um aktuelle Forderungen aufzunehmen.

MEHR ERFAHREN

Probenahme

Für ein korrektes Prüfergebnis ist neben der fachgerechten Laborprüfung (Analytik) auch die ordnungsgemäße Probenahme wesentlich. 

Mehr erfahren

FAQ

  • Gibt es Standard- Trinkwasserhygieneplan bzw. Water-Safety-Pläne?

    Nein, jeder Trinkwasserhygiene-Plan/Water-Safety-Plan wird für speziell für die Trinkwasser-Installation des Hauses erstellt, da jede Trinkwasser-Installation andere Risiken und Nutzungen beinhaltet.

  • Was ist unter einer Großanlage zu verstehen?

    Ist "Großanlage zur Trinkwassererwärmung" eine Anlage mit

    1. Speicher- Trinkwassererwärmer oder zentralem Durchfluss-Trinkwassererwärmer jeweils mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern oder
    2. einem Inhalt vom mehr als 3 Litern in mindestens einer Rohrleitung zwischen dem Abgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle, wobei der Inhalt einer Zirkulationsleitung nicht berücksichtigt wird;

     entsprechende Anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern zählen nicht als Großanlagen zur Trinkwassererwärmung.

  • Kann eine Gefährdungsanalyse ohne Ortsbesichtigung erstellt werden?

    Nein.

  • Was ist unter einer Gefährdungsanalyse zu verstehen?

    Gefährdungsanalyse ist die systematische Ermittlung von Gefährdungen der menschlichen Gesundheit sowie von Ereignissen oder Situationen, die zum Auftreten einer Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch eine Wasserversorgungsanlage führen können, unter Berücksichtigung:

    1. der Beschreibung der Wasserversorgungsanlage,
    2. von Beobachtungen bei der Ortsbesichtigung,
    3. von festgestellten Abweichungen von den allgemein anerkannten Regeln der Technik,
    4. von sonstigen Erkenntnissen über die Wasserbeschaffenheit, die Wasserversorgungsanlage und deren Nutzung sowie
    5. von Laborbefunden und deren örtlicher Zuordnung.

    Die Maßnahmen, die sich aus der Gefährdungsanalyse ergeben, sind durchzuführen oder durchführen zu lassen und der UsI muss dem Gesundheitsamt darüber Mitteilung geben.

  • Was bedeutet eine Überschreitung des Technischen Maßnahmewertes und was muss unternommen werden?

    Wurde eine Überschreitung des Technischen Maßnahmewertes von 100 KBE/100ml Legionella species nachgewiesen muss das Labor nach §15 a TrinkwV den Befund an das zuständige Gesundheitsamt melden. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber (UsI) der Trinkwasser-Installation muss unverzüglich Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchführen oder durchführen lassen (§16 (7) TrinkwV).

Normen und Richtlinien