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Keine Chance für Bakterien und Keime im Trinkwasser

Portrait Tatjana Meisinger

Tatjana Meisinger liebt klares, sauberes Wasser – nicht nur privat, sondern auch beruflich. Seit 2007 ist sie bei HYBETA und seit 2016 verantwortlich für den Geschäftsbereich Trinkwasserhygiene in Heidelberg und Münster, nachdem sie seit 2014 dort bereits die stellvertretende Bereichsleitung übernommen hat. Ihre Kunden sind Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kindergärten und der eine oder andere Eigentümer von Wohnimmobilien. Bei Hygiene und Trinkwasser denken die meisten Menschen sofort an Legionellen. Die gebürtige Odenwälderin kennt dagegen alle Bakterien und Keime, die Trinkwasser verunreinigen können. Und sie weiß, wie das Trinkwassersystem eines Krankenhauses oder Kindergartens konzipiert und betrieben werden muss, damit Bakterien und Keime keine Chance bekommen.

Tatjana Meisinger

Hygienetechnikerin
Fachleiterin Trinkwasserhygiene

HYBETA GmbH
Im Breitspiel 7
69126 Heidelberg
www.hybeta.com

fon + 49 (0) 62 21 1 85 88 - 190
mobil + 49 (0) 1 51 14 15 73 82
emailt.meisinger@hybeta.com
Mehr wissen. Weiter denken.

Erkenntnisstand schreitet rasch voran

Der Kenntnis- und Forschungsstand im Bereich Trinkwasserhygiene entwickelt sich unablässig weiter, berichtet Meisinger. So kann es vorkommen, dass eine vor 20 Jahren mustergültig installierte und gewartete Trinkwasseranlage eines Krankenhauses nicht mehr den heutigen Anforderungen gerecht wird, weil sich der Stand der Technik weiterentwickelt hat. Ihre Gefährdungsanalyse überprüft die Trinkwasserinstallation und ob diese den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht. Auch werden neue technische Entwicklungen und Erkenntnisse in der Trinkwasserhygiene mit dem Klinikpersonal durchleuchtet. „Wir sind keine Behörde, sondern Berater. Dieser Unterschied ist wichtig, denn wir helfen dem Kunden die Bestimmungen der Trinkwasserhygiene einzuhalten“

Die Wahlheidelbergerin liebt die Herausforderungen ihrer Arbeit. Auch um stets auf dem aktuellen Kenntnisstand zu sein, ist sie Mitglied im Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und der Fachvereinigung Krankenhaustechnik (FKT). Und wie sie erklärt, bietet ihr HYBETA beste Voraussetzungen, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Einerseits habe sie vollen Zugriff auf alle aktuellen Vorschriften und Bestimmungen und andererseits – was besonders wichtig sei – „kann ich bei komplexen und fachübergreifenden Problemlösungen alle anderen Kollegen mit ins Boot holen. Im Team sind wir unschlagbar.“

Trinkwasserhygiene ist Teamwork

Wenn man sie fragt, was sie beruflich am stärksten geprägt hat nennt Meisinger ihre Wissbegierde, aber auch ihre Fähigkeit zu vermitteln – etwa zwischen der Geschäftsführung einer Klinik, Ärzten, Technikern, und Gesundheitsbehörden. „Bei der Erstellung einer Gefährdungsanalyse oder bei der Umsetzung eines Trinkwasserhygieneplans stoßen durchaus unterschiedliche Interessen und Fachsprachen aufeinander“, berichtet Meisinger. Sich in Installationspläne, Probeabnahmepunkte, Gutachten und technisches Regelwerk zu vertiefen ist eine Seite ihres Jobs, die andere ist die Moderation zwischen unterschiedlichen Interessengemeinschaften.

Die Trinkwasserhygiene ist ihr ein echtes Lebensthema geworden. „Da ist die Verantwortung gegenüber dem Kunden und Auftraggeber, der sich auf unsere Professionalität verlässt und auch gegenüber den Menschen, die auf einwandfreies Wasser angewiesen sind – in Kliniken, Altenheimen, Kindergärten und wo auch immer.“ Sie lebt seit ihrer Studentenzeit in Heidelberg und verbringt hier ihre Freizeit, in der sie schwimmen geht, im Garten arbeitet, Orchideen züchtet oder „einfach mal die freie Zeit mit ihrem Mann genießt“.