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Validierung der manuellen Aufbereitung von Medizinprodukten

In Kliniken und Arztpraxen wird es auch in Zukunft noch viele Instrumente geben, die nicht maschinell aufbereitet werden können, bei denen die Reinigung und Desinfektion also ganz oder teilweise von Hand vorgenommen werden muss. Das sind vor allem thermolabile Medizinprodukte wie etwa TEE Sonden, vaginale oder anale Ultraschallsonden, Kabel, Rhinoskope, Optikspülflasche, Endoskope – also Geräte aus den Bereichen Sonographie, Zystoskopie, Gynäkologie und Gastroenterologie.

Bei der manuellen Aufbereitung von Medizinprodukten sind die Gewissenhaftigkeit und Sachkenntnis der Ausführenden aufs äußerste gefordert. Die Validierung der manuellen Aufbereitung von Medizinprodukten ist nur möglich, wenn die Aufbereitung:

  • stets zu reproduzierbaren Ergebnissen führt,
  • auf Basis gesetzlicher Anforderungen stattfindet,
  • nach festgelegten Vorgehensweisen erfolgt,
  • die Ergebnisse dokumentiert werden.

Als Hygienedienstleister und Berater unterstützt HYBETA Kliniken und Arztpraxen über den gesamten Prozess, der mit einer Validierung verbunden ist. Dazu zählen die Überprüfung der Herstellerangaben zur Aufbereitung, die vom Betreiber dokumentierte Aufbereitung und die Durchführung der Aufbereitung in der Praxis und alles mit Blick auf die gesetzlichen Vorgaben einerseits und die erzielte Wirksamkeit andererseits.

Das hauseigene Labor von HYBETA überprüft zudem die nach der Reinigung und Desinfektion der Medizingeräte in der Klinik genommenen Proben.

HYBETA berät und schult Klinikpersonal bei der Umsetzung und Dokumentation der korrekten manuellen Aufbereitung von Medizingeräten. Prozesssicherheit auf allen medizinischen und räumlichen Ebenen – vom OP bis zum Besucherraum – bedeutet Hygienesicherheit für Patienten und Mitarbeiter.