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Raumlufttechnik

Seien Sie sich der hygienisch einwandfreien Funktionsweise Ihrer raumlufttechnischen Anlagen sicher. Von der Hygiene-Erstinspektion über die OP-Raumqualifizierung bis zu routinemäßigen Hygienekontrollen prüfen wir von HYBETA fachgerecht, ob Ihre Raumlufttechnik normgerecht arbeitet.

Die hygienische Prüfung raumlufttechnischer Anlagen oder die Beratung zur Funktionsoptimierung der Anlagen erfolgen immer unter Berücksichtigung aktueller Normen und Regelwerke wie der VDI 6022, DIN 1946-4 und DIN EN ISO 14644. Unabhängig von Herstellern prüft HYBETA Ihre installierten Lüftungssysteme mit Unterstützung durch das interne akkreditierte Labor.

Da der Prüfaufwand oft wesentlich durch die individuelle Situation vor Ort bestimmt wird, legen wir besonders viel Wert auf hohe Flexibilität und schnelle Reaktionszeit bei Problemlösungen auf Basis Ihres spezifischen Bedarfs. Zusätzlich kann HYBETA nicht nur in der Raumlufttechnik fachlich zur Seite stehen, sondern auch im Bereich der Bauhygiene.

Dirk Peltzer

Leitung Technische Hygiene und Bauberatung
Leitung Raumlufttechnik

HYBETA GmbH
Nevinghof 20
48147 Münster
www.hybeta.com

fon + 49 (0) 2 51 28 51 - 141
mobil + 49 (0) 1 72 5 33 36 47
emaild.peltzer@hybeta.com
Mehr wissen. Weiter denken.

Unsere Kompetenzfelder

Beratung und Bewertung

HYBETA steht bei allen Fragen und Prüfungen der Raumlufttechnik an Ihrer Seite: von der Hygiene-Erstinspektion über die OP-Raumqualifizierung bis zu routinemäßigen Hygienekontrollen.

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OP Räume

Der Betrieb eines Operationsraumes ist an zahlreiche technische Voraussetzungen gebunden, von denen viele die Raumlufttechnik betreffen. 

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FAQ

  • Benötige ich eine Lüftungsanlage im OP?

    Wie auch durch die bisherige DIN 1946-4: 2008 bereits vorgegeben, wird auch in der aktuelle DIN 1946-4:2018-06 für Operationsbereiche (sowie für Bereiche zur Aufbereitung von Medizinprodukten) eine mechanische Be- und Entlüftung als erforderlich angesehen (vgl. Punkt 5.1 der Norm).

  • Was ist der Unterschied zwischen Raumklasse Ia und Ib?

    Der Hauptunterschied besteht in der unterschiedlichen Art der Lüftungssysteme für die beiden Raumklassen.

    In einer Raumklasse Ia gibt es einen besonders „sauberen“ Bereich, den Schutzbereich. Er ist durch eine deutlich höhere Reduktion von Partikeln und somit auch von Erregern gekennzeichnet.

    Dies erreicht man durch eine sog. turbulenzarme Verdrängungsströmung (TAV). Hierbei wird ein turbulenzarmer gerichteter Luftstrom von oben (Decke) nach unten (Richtung Fußboden) über einen großflächigen Luftauslass eingebracht. Durch diesen entsteht ein Schutzbereich, in dem die genannte Reduktion der Partikel messtechnisch nachweisbar ist.

    Bei einer Raumklasse Ib spricht man hingegen von einer turbulenten Verdünnungsströmung. Dies beschreibt die Funktionsweise sehr gut. Die Luft wird turbulent (also keine gerichtete Luftströmung) in einen Raum eingeblasen mit dem Ziel die vorhandenen Partikel zu verdünnen und möglichst schnell aus dem Raum zu entfernen. Hierbei entsteht kein Schutzbereich, wie er in der Raumklasse Ia erzielt wird. Das Ziel ist, durch eine Verdünnung der Partikelkonzentration in der Luft die Infektionsgefahr zu verringern.

  • Benötige ich die Raumklasse Ia?

    Diese Frage wird schon seit Jahren sehr kontrovers diskutiert. Sie lässt sich nicht pauschal beantworten. Wissenschaftlich ist die Frage nicht eindeutig zu klären. Untersuchungen bzgl. der Partikelanzahl, chirurgischen Rauch und Luftkeimzahlbestimmungen zeigen für einen Ia-OP eindeutig eine geringere Belastung. Werden ausschließlich die Anzahl von Wundinfektionen betrachtet, ist weder ein positiver noch ein negativer Effekt eindeutig nachweisbar. Allerdings haben alle Studien hierzu wissenschaftliche Unzulänglichkeiten und sind nur bedingt aussagekräftig.

    Eine wichtige Rolle für die Entscheidung Ia oder Ib spielt die Betrachtung des operativen Eingriffsspektrums des jeweiligen Hauses. Es gibt Operationen (z.B. im Bereich der Endoprothetik), für die eine Raumklasse Ia empfohlen wird.

    Diese und noch viele weitere Faktoren müssen zusammengetragen und durch einen Krankenhaushygieniker, in Abstimmung mit weiteren Fachleuten, bewertet werden. Hieraus erfolgt dann die Festlegung der benötigten Raumklasse für den Operationsraum.

Normen und Richtlinien

DIN 1946-4

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DIN EN 14644

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DIN EN 16442

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DGKH Leitlinie

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KRINKO-Empfehlung Prävention postoperativer Wundinfektionen

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